Die Idee
Viel Wiese, wenig Hektik
So soll es einmal aussehen: eine feste kleine Herde, Offenstall, ein Sandplatz zum Wälzen und Wege, die direkt in den Wald führen. Bisher ist davon nichts gebaut.



Aufnahmen von Besuchen auf anderen Höfen. Die abgebildeten Tiere und Gebäude gehören nicht zum Projekt.
Wie wir arbeiten wollen
Esel sind keine kleinen Pferde. Sie denken mit, prüfen jede Situation und lassen sich nicht drängen. Wer mit ihnen arbeitet, muss sein Tempo an die Tiere anpassen – nicht umgekehrt. Das ist der Grundsatz, an dem sich später alles andere ausrichten soll.
Kein Esel soll gezwungen werden mitzukommen. Ohne Druck, ohne Gerte, mit klaren und ruhigen Signalen. Kinder sollen zuerst lernen, wie man einem Tier höflich begegnet, und erst danach etwas mit ihm unternehmen.
Gefüttert werden soll strukturreich und energiearm, über den Tag verteilt: Heu, Stroh und streng kontrollierter Weidegang. Hufpflege, Zahnkontrolle und Wurmkuren nach festem Plan und mit fachkundiger Begleitung.
Stand der Planung
Damit hier niemand etwas Falsches erwartet: Es gibt kein Gelände, keine Tiere, keine Genehmigungen und kein Eröffnungsdatum.
erledigt
Idee und Name
Aus mehreren Besuchen auf Eselhöfen ist der Entschluss gewachsen, so etwas selbst aufzubauen.
läuft
Wissen sammeln
Fachliteratur, Gespräche mit Halterinnen und Haltern, Mitarbeit auf bestehenden Höfen.
offen
Fläche finden
Gesucht wird Weideland mit Unterstandsmöglichkeit und trockenem Untergrund.
offen
Genehmigungen
Bauliche Anlagen, Tierhaltung und später gewerbliche Angebote sind erlaubnispflichtig.
offen
Tiere aufnehmen
Erst wenn Fläche, Wissen und Rücklagen stehen. Vorher zieht kein Esel ein.
Besuche
Aktuell nicht möglich. Es gibt kein Gelände und keine Tiere, die man besuchen könnte.
Barrierefreiheit
Ebenerdige Wege und ein befestigter Platz sind fest eingeplant. Naturwege bleiben naturbelassen.
Hunde
Später bitte zu Hause lassen. Esel reagieren empfindlich auf Hunde, auch an der Leine.